Alpines Trainingszentrum Allgäu
Profis trainieren auf der Strecke des Alpinen Trainingszentrums Allgäu am Iseler in Oberjoch.
Das ATA Oberjoch ist nun nach Bischofswiesen und Garmisch-Partenkirchen das dritte deutsche
Trainingszentrum. Zusammen erfüllen sie die wesentlichen Voraussetzungen, um ein optimales und
leistungsorientiertes Skitraining in Deutschland durchführen und die Talente von Morgen
entsprechend fördern zu können.
Die Strecke, die für die Kerndisziplinen Riesenslalom und Slalom
bestens geeignet ist und sich bereits in Europacup-Rennen bewährt hat, wird in Zukunft von Allgäuer
Nachwuchsfahrern, den Landeskadern, sowie Lehrgangsgruppen der Nationalmannschaften unter optimalen
Bedingungen genutzt.
Die mit dem Bau des ATA Oberjoch verbundene Erweiterung der
Beschneiungsanlage sowie die Installation einer Flutlichtanlage sind, vor allem für den
schulpflichtigen Nachwuchs, die Grundvoraussetzungen, um auf hohem Niveau und hoher Frequenz
trainieren zu können. Zudem kommen die verbesserten Bedingungen den Freizeitsportlern zugute,
welche die erweiterten Möglichkeiten rund um die Iselerbahn in den trianingsfreien Zeiten nutzen
können.
Betreiber des ATA ist der Allgäuer Skiverband.
Eröffnung
Nach einer Bauzeit von nur fünf Monaten wurde das ATA am 16. Dezember 2005 offiziell feierlich
eröffnet.
Bei der "Schlüsselübergabe": Statt eines Schlüssels überreichten der
Beiratsvorsitzende der Hindelanger Bergbahnen, Martin Blanz, sowie Geschäftsführer Eric Enders
einen Bohrer für Slalomstangen an DSV-Alpinchef Walter Vogel und den ATA-Koordinator Florian Beck
(von rechts).









